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Publikationen Zu Kriegskindheiten bei Spiegel ONLINE gelangen Sie, wenn Sie auf diese Zeilen doppelklicken. Und wenn Sie auf diese Zeilen doppelklicken, können Sie den aktualisierten Flyer zu der Reihe „Kinder des Weltkrieges“ aus dem Juventa-Verlag herunterladen.
Insa Fooken/ Jürgen Zinnecker (Hrsg.)Trauma und Resilienz - Chancen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von belasteten Kindheiten Erschienen im Juventa Verlag, 2007. Der Band greift das viel diskutierte Paradigma der „Resilienz“ auf und fragt, inwieweit belastete Kindheiten ohne lebens-geschichtliche Folgen denkbar sind. Mit diesemAnsatz wird die lebensgeschichtliche Vielfalt sichtbar, die durch ähnliche Kriegsschicksale wie Elternverlust, Flucht und Vertreibung, Aufenthalt in Lagern, körperliche und seelische Verwundung oder Zwangsarbeit entstehen kann. Dabei bezieht sich der Band sowohl auf Kinder und Jugendliche im Zweiten Weltkrieg, als auch auf Kinder, die in den aktuellen Kriegsgebieten Verluste und Traumatisierungen erfahren. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf diese Zeileklicken.
Franz, Matthias/ Hardt, Jochen/ Brähler, Elmar Vaterlos: Langzeitfolgen des Aufwachsens ohne Vater im Zweiten Weltkrieg Essay erschienen in der Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 53(3): 216-227. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007.
Martin GilbertSie waren die Boys - Die Geschichte von 732 jungen holocaust- überlebenden Erschienen im Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin Oktober 2007. Im Sommer 1945 erklärte sich die britische Regierung bereit, 1000 Kinder und Jugendliche aufzunehmen, die den Holocaust überlebt hatten. Eine Luftbrücke wurde organisiert, in deren Verlauf 732 Kinder und Jugendliche -zumeist Waisen- nach Großbritannien ausgeflogen wurden. Sie bildeten unter dem Namen The Boys ein Netzwerk, das ihnen half, den Verlust der Familie und der Heimat zu ertragen und ein neues Leben aufzubauen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf diese Zeileklicken.
Margarete Dörr"Der Krieg
hat uns Geprägt"
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Aufl.: 2., aktualis. Aufl. (22. Mai 2007)
Der Verlust des Vaters ist ein brutaler Einschnitt, der einen Sohn lebenslang begleitet - und oft auch beschädigt, selbst wenn er es nicht bewusst wahrnimmt...
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Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Umständen und mit welchen Auswirkungen junge Mädchen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu den Mitte der 1960er Jahre einsetzenden Reformen in Einrichtungen der Erziehungshilfe eingewiesen worden sind. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf den Umständen, welche zur Einweisung der Mädchen geführt haben, d.h. auf der "Diagnostik", und auf der "Fürsorge", die - mit teilweise brachialen Methoden – die Versittlichung und Verhäuslichung der Mädchen bewirken sollte.
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Hartmut Radebold, Werner Bohleber, Jürgen Zinnecker (Hrsg.)
Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten- Interdisziplinäre Studien zur Nachhaltigkeit historischer Erfahrungen über vier Generationen
Erstmals wird der transgenerationale Kontext von Kriegskindheiten systematisch in der Kombination von Zeitgeschichte, Psychosomatik/Psychoanalyse sowie Kinder- und Jugendpsychotherapie und -psychatrie untersucht.
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Kriegserfahrungen und deren Folgen aus psychohistorischer Perspektive.Herausgegeben von der Studiengruppe Kinder des Weltkrieges am kwi-nrw.
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Hans-Heino Ewers, Jana Mikota, Jürgen Reulecke, Jürgen Zinnecker (Hrsg.)
Erinnerungen an Kriegskindheiten
Erinnerungen an Kriegskindheiten - Erfahrungsräume, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik unter sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive.
Der Band nimmt die aktuellen Erinnerungsgemeinschaften derer, die in Diktatur und Weltkrieg aufwuchsen, in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Blick. Herausgegeben von der Studiengruppe Kinder des Weltkrieges am kwi-nrw.
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Erschienen im agenda Verlag, Münster 2006.
Dieser Band zeigt facettenreich die
Erfahrungswelt der Kriegskindergeneration des Zweiten Weltkriegs,
der heute 60–80-jährigen.
Die Fotografien machen deutlich, wie die Generation der Kriegskinder
die politische Vereinnahmung unter dem Nationalsozialismus, den Zusammenbruch
und den Neuanfang nach 1945 erlebte. Sie bilden den nur schwer fassbaren Übergang
zwischen Krieg und Nachkriegszeit ab, und dokumentieren höchst
unterschiedliche und „geteilte“ Kindheits- und Jugenderfahrungen,
die nicht nur für Westfalen exemplarisch sind.
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Nachdem sie lange geschwiegen und verdrängt hat, erinnert sich die Generation der über 60-Jährigen an ihre Kindheit.
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Mit Beiträgen von renommierten Forschern zu Vaterlosigkeit, Kindheitsbelastungen und psychischen Störungen, Psychoanalytischen Behandlungen und anderen Themen.
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Die wichtigste Literatur zum Thema Weltkrieg2Kindheiten
Die einschlägigen Werke der Forscherinnen und Forscher der Gruppe w2k sortiert nach Verfassern
Siehe auch:
Weitere für die Thematik w2k wesentliche Literatur
Überblick über weitere Werke von mit dem Projekt Weltkrieg2Kindheiten assoziierten Forscherinnen und Forschern.